„Seit Jahren setzen wir uns als Volkspartei Niederösterreich dafür ein, die Stromnetzkosten in Niederösterreich zu senken. Gut, dass nun auch die SPÖ Niederösterreich unsere Forderung unterstützt“, betont der Energiesprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Josef Edlinger. „Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf haben sich in den vergangenen Monaten intensiv um günstigere Energiepreise bemüht. Daher begrüße ich ausdrücklich, dass die Bundesregierung die Rahmenbedingungen geschaffen hat und die EVN mit 01. April den Strompreis senkt. Was es jetzt weiter braucht, ist eine faire Verteilung der Kosten für die Stromnetze. Niederösterreich ist die Ökostromlokomotive Österreichs, davon profitieren auch die anderen Bundesländer stark. Niemand versteht allerdings, dass unsere Landsleute die Kosten dafür alleine tragen müssen“, so Edlinger. Mit Blick auf Forderungen nach der Aussetzung des Merit-Order-Systems ergänzt der Energiesprecher abschließend: „Wir erleben seit Beginn des Ukraine-Kriegs eine regelrechte Preisrallye am Strommarkt. Von diesen Entwicklungen kann sich Niederösterreich nicht abkoppeln. Hier braucht es eine Lösung auf europäischer Ebene.“
VPNÖ-Edlinger: “Gut, dass auch die SPNÖ unsere Forderung nach niedrigeren Stromnetzkosten unterstützt”
VPNÖ setzt sich seit Jahren für österreichweit faire Verteilung ein - europäische Lösung bei Merit-Order-System gefragt
Weitere Artikel

Flohmarkt in Matzen – ein voller Erfolg
Am 1. Mai hat einfach alles gepasst: Die Sonne schien vom Himmel, es war angenehm warm und Matzen…

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus

VPNÖ-Zauner/Kainz: „Wer eine Pensionistin aufgrund ihres Wohnorts nicht behandelt, handelt herzlos“
Abgewiesene Patientin traut sich mit ihrem Schicksal an die Öffentlichkeit – Behandlung in Wien…

VPNÖ-Edlinger/Lobner: NÖ ist und bleibt das Pendlerland Nummer eins
Regelmäßige Sanierung der Straßen- und Schieneninfrastruktur sind notwendig, um weiter täglich 1,3…
