Zum heutigen Ministerratsbeschluss in Wien zum Kopftuchverbot betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner: „Es ist gut und wichtig, dass das Thema endlich auf Bundesebene aufgegriffen wird. Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat oft betont, dass Kinder frei von religiös-ideologischen Zwängen aufwachsen müssen – das gilt auch für das Kopftuch. Da sehe ich als Familienvater eine klare Grenze. In Niederösterreich gehen wir bereits konsequent voran: Wir haben im Land unsere Hausaufgaben gemacht – vom Aktionsplan gegen den radikalen Islam über klare Regeln im Kindergarten bis hin zu strengen Sanktionen für Integrationsverweigerer. Damit setzen wir ein klares Zeichen, dass Integration von Beginn an gelebt werden muss. Jetzt ist auch der Bund gefordert, nachzuziehen. Ob die nun geplante Regelung hält, wird sich zeigen – wenn nicht, braucht es ein Verfassungsgesetz. Entscheidend ist, dass wir Kinder schützen, integrationsfeindliche Tendenzen klar in die Schranken weisen und unser gesellschaftliches Miteinander auf der Basis unserer Werte und Traditionen absichern.“
VPNÖ-Zauner zum geplanten Kopftuchverbot: „Gut, dass das Thema endlich angegangen wird“
Zum heutigen Ministerratsbeschluss in Wien zum Kopftuchverbot betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner: „Es ist gut und wichtig, dass das Thema endlich auf Bundesebene aufgegriffen wird. Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat oft betont, dass Kinder frei von religiös-ideologischen Zwängen aufwachsen müssen – das gilt auch für das Kopftuch. Da sehe ich als Familienvater eine klare Grenze. In […]
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